Begreifen erweitern
--------------------


Machen wir uns das Grundlegende zeitlicher Existenz noch einmal
klar:
Grundsätzlich entzieht sich die Zeit  jeder Beschreibung als etwas Eigenständiges, denn aus dem Nichts entsteht alles immer erst aus
 einer zeitlich realisiereden Perspektive heraus, in der wir selbst der
 Faktor sind, (die Perspektive eines Bewusstseins) mit der  Zeit in
 die erlebare Form gebunden wird. 

 In diesem zeitlichen Dasein, stehen sich
 - Zeitraum und RaumZeit -
immerzu gegenüber


 Zeitraum,
aus einer heliozentrischen Weltsicht gesehen.
------------------------------------
Aus  heliozentrischer Weltbetrachtung, besteht die Welt als eine Zeit,
 in der wir, aus einem vorzeitlichen Dasein heraus,
in eine zeitliche Welt hineingeboren - separiert - existieren.

Es ist eine Welt, in der wir uns als zeitlich Gegebene
 duale Realität erblicken,  in ihr kommunizieren wir,
und versuchen uns in  instinktiever Selbsterhaltung zu stabilisieren,
 und in dieser gegebenen Existenz, weiter zu entwickeln.

Das ist eine Form von Zeit, in der die Zukunft weitgehend als Vergehen, 
aus einer zeitlich immer schon gegebener Vergangenhiet erwächst.

Aus dieser Zeit, gibt es keinen anderen Weg in die Freiheit,
- als sich selbst, für die Freiheit zu opfern - (die zeitliche Dualität aufzulösen )
In so einer Zeit, lernen und entwickeln wir uns als Person weiter
indem wir zeitliche, immer schon gegebene Perspektiven, kultivieren.

Die RaumZeit    Instrument “Mensch”
 Ein raumzeitliches Weltverständnis
------------------------------------------
Im raumzeitlichen Weltverständnis geht es  in erster Linie darum,
 das Kunstwerk zeitlicher Gegenwart zu wagen, und bestehende Begrenzungen zu nutzen, indem wir uns dem Prozess des Lebens
- direkt - (der Gegenwart) zuwenden, uns aus der zeitlich gegebenen Welt,
aus Gewohnheit und Vergangenheit, befreien.
Denn die Anfang und endlose Zeit des Menschen,
existiert als (in sich zusammenspielendes) Kunstwerk, als originäre Idee,
  geht aus einem alles ermöglichenden, raumzeitlichen
 Gestaltungsraum, aus einem sich realisierenden Bewusstsein hervor.

In dieser RaumZeit existieren wir als Mensch und Mitgestalter,
- unlösbar, als zeitlose Bewegung, (Schwingung) involviert -.

Im Zeitraum dagegen realisieren wir uns 
 aus der Idee einer zeitlichen Geburt, existieren als zeitlich
- vergängliches Phänomen,  als (zeitlich) separierter Anfang.


 In der RaumZeit dagegen existieren wir, in einem endlosen
 künstlerischen Prozess,
aus der zeitbindenden Perspektive eines Bewusstseins,
eines Bewusstseins, aus dem wir zum Zeugen unserer eigenen
 Mitwirkung - uns gegenwärtig - werden können.
   
Bei dieser Art sich im Zeitraum zu begegnen, geht es darum,
 die Bindung an einen Anfang, die Haftung an eine gegebene
   - zeitliche - Vergangenheit, zu durchbrechen,
 sich selbst, in den ursprünglichen Prozess des Daseins zu wagen,
 in das Abenteuer, einer sich immerzu - neu - gebärenden Gegenwart.

Das ist eine Zeremonie,
 in der wir uns selbst, an der Geburt unseres Daseins beteiligen.
 
Es ist die Begegnung mit der Unbegrenztheit des Wunderbaren,
die Begegnung im “KunstwerkMensch” , im Raum des Ganzen.
Es ist ein Wagnis, mit dem wir uns über das zeitlich Erlernbare
  hinaus bewegen. 
In eine neue Dimension der Wirklichkeit unseres Daseins.  
 
Instrument “Mensch”

 

 Portal            Ich

  Künstler und Freunde
  Bilder - Mensch + Zeit
 ReiseBilder
Josep Beuys
 Beuys Kanal

  Offenbach Reise
  vor dem Rathaus
  Latihan
  Essenz
  Perspektive
  Zeitraum4.de
  Begreifen erweitern

  Ein Zyklus der Zeit endet.
 bedingungsloses
   Grundeinkommen

 -warum es notwendig ist
  Yanis Varoufakis
 Oh Oh Lilli
  Freiheit
  Film-Werner Heisenberg
 Die wunderbaren
  Perlenstickereien
  meiner Mutter
  schlendern
  in Winterhude

  Literaturhaus HH
  Performance.
  kreatives Winterhude
  Karl Feder
  Kunst in Hamburg
  Nachbarschaft
 
Musik
  Impressum

Westaustralien