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Essenz
Bilder - Mensch + Zeit

ZeitProzess

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vorgeburtlich

Gestaltungszeit

Planet - Perspektive

Bereich der Seele

Grundsätzliches

4Richtungen03

Zeit der Gestaltung

ZentralFensterA

Zeitraum personeller Gestaltung zwischen Erde bis Saturn

personellerGestaltungsraum

Phase der Unschuld

Phase personeller Gestaltungskraft

 Phase der Anwendung

Ähnlich wie aus der Energie des Sonnenlichtes (zwischen Sonne und Merkur) das Leben in seiner Ganzheit angeregt wird, so ist es im Leben der Person, kurz nach ihrer Geburt auf der Erde, so, dass die Person noch unschuldig, total  offen ist und  einfach einatmet womit es in Kontakt kommt.

Die Person lernt hier ungefiltert und sehr direkt sich in die personelle Kontakt- Gemeinschaft einzugliedern.

Was eine Person in dieser Phase erlebt ist in ihrem Leben von grundlegender Bedeutung.

Das aufkommende Schicksals, das im Zeitraum wandelbare zeitliche Leben,  wird sichtbar.
 
Was hier geschieht prägt die Person nachhaltig und baut Bilder auf mit denen sich die Person, in ihrem späteren Leben, maßgeblich auseinander setzen wird.

In dieser Phase befinden wir uns in einem intensiven Wachstumszustand, in dem wir  uns instinktiv hervorbringen,  es bewegt sich, bringt uns hervor.

Hier wirkt Lebenskraft, in zeitlicher Verkörperung,  noch elementar und überpersonell,    der Ursprünglichkeit der Sexualität ähnlich.

Hier befinden wir uns in der Hochzeit zeitlich - personeller Gestaltungsmöglichkeit.
Wir sind zu einer sexuell gereiften und eigenständig gestaltenden Person geworden. In uns wirkt ein Ich, innerhalb einer (unserer) zeitlich gegebenen Geschichte.

Gleichzeitig sind wir, in dieser Phase, in der Lage, eigenständige und neue Perspektiven zu gebären. 
Was ja auch sichtbar wird, wenn wir uns die chaotischen Zustände am Himmel und die Unordnung zwischen den Planetoiden  (- auch Eros Gürtel genannt -), zwischen Mars und Jupiter anschauen.

In dieser personellen Phase befinden wir uns hier im Zentrum der Gegenwart und nur in ihr sind wir in der Lage, die zeitliche Ordnung der Existenz zu durchbrechen und neu zu kreieren.
 
Denn nur durch die Auflösung und den Durchbruch zeitlicher Vergangenheit ist es möglich, in der Gegenwart, ein Neues zu kreieren. Aus den Einschränkungen der Vergangenheit neue Perspektiven zu gebären.
Nirgendwo in der Existenz wird die Widersprüchlichkeit und Paradoxie sichtbarer als in dieser Phase zeitlichen Daseins.
Nirgendwo treffen  Sterben und Werden prägnanter aufeinander, als in der Unvereinbarkeit zwischen Geist und Materie, nirgendwo ist der Mensch seiner Gegenwart und seiner Gestaltungsfreiheit so nah.

In dieser Phase der Gegenwart entscheidet sich wie wir  leben wollen, wollen wir zum Vater unserer Zeit zurück, oder werden wir einander Freunde suchen, die sich nach  Freiheit sehnen.
Hier können wir uns fleißig lernend weiterentwickeln, oder uns auf eine Suche begeben, nach neuen Welten und  den Irrtümern des Vatikans. 



4Richtungen03


 


Hier haben wir die Anstrengungen und Abenteuer der Planetoiden Unordnung weitgehend hinter uns.

Dinge die wir anfänglich als bedrohliche Begegnungen erlebten schließen sich uns jetzt zunehmend als Energie-Potenzial auf.
Wir hören auf neues Leben herzustellen. Wir haben Kenntnis über das Zusammenspiel - und den Quellen des Lebens  erworben -  fangen nun damit an  uns diesen - erarbeiteten Quellen-  müheloser, meditierend zuzuwenden und  beginnen damit, uns dem Reichtum der Weisheit zu öffnen. 
Das Leben wird mehr und mehr als ein kulturelles, Gemeinsames gelebt und verstanden.
Unsere Welt wird spiritueller. Unser Handeln wird nicht mehr aus  Notwendigkeiten bestimmt, sondern wird immer mehr als Kunstwerk begriffen.
Wir beginnen über die zeitliche Begrenzung des personellen Dasein hinaus zu schauen.
Wir begreifen, Kunst befindet sich nicht in den Werken des Künstlers, sondern der Künstler selbst, das künstlerische Bewusstsein, ist jenes was uns die Kunst, den Zugang zur Kunst eröffnet.
Das Kunstwerk des Menschen ist die Welt selbst, in der wir Leben und das ist unsere  Freiheit.
Wir beginnen uns auf das Unbekannte zu freuen, in der  Freiheit zu leben.
 

Woran ich hier nun noch einmal nachdrücklich erinnern möchte ist; dass die Zeit selber keine eigenen Eigenschaften hat, dass Zeit eher vergleichbar ist  - mit einem Spiegel -. Was ich versuche zu beschreiben ist lediglich die interne Relativität innerhalb der Zeit und in ihr kann der Mensch unendlich viele Gesichter annehmen. Alles  hängt  von der eingenommenen Perspektiv ab, mit der die Person  - die Zeit -  aus ihrer Ganzheit heraus separiert, also wie der Mensch sich als Person, im Geheimnis der Zeit, interpretiert.  Die zentrale Frage ist also : Was will ich in meinem Leben tun ? Will ich Regeln, die ich nutzbringend anwenden kann, oder strebe ich nach Erkenntnissen, die mir eine neue Gestaltung und die Freiheit ermöglicht
Wie gesagt.  - In der Zeit ergeben sich unendlich viele Möglichkeit, in denen wir uns in unterschiedlicher Weise selbst begegnen können -.         Letztlich besteht, in zeitlicher Existenz, sogar die Möglichkeit aus der Zeit aufzuwachen und der Freiheit zu begegnen.