Tacheles reden
Sehen wir uns einmal näher an in welcher Situation wir uns in unserem Erden-Dasein gerade befinden, wir unser Leben auf der Erde gerade gestalten.

Es scheint mir sinnvoll, dass wir uns erst einmal ansehen, in welchem Bewusstsein wir unser Leben immer noch organisieren.

Auch wenn wir uns in unser gemeinschaftlichen, personellen Gestaltung, auf unseren Planten – personell - erstaunlich raffiniert entwickelt haben, leben wir allerdings noch in der Vergänglichkeit einer schon vor uns angelegten Tierwelt, im Erlebnisraum zwischen fressen und gefressen werden, leben in einer Welt, die in einem vor uns entstandenen, vorgeburtlichen - Sonne biologischen – Energieraum,  in einer zeitlichen Vergangenheit - schon angelegt wurde.

In so einem, Sonne bezogenen, heliozentrischen Weltverständnis, leben wir innerhalb einer zeitlichen  Vergänglichkeit, in ständiger – instinktiver - biologischen, aus zeitlicher Widersprüchkeit hervorgegangegangenen Phänomenen und in deren Selbstabsicherung.

Der Wandel, in so einem zeitlichem Dasein, kann nur aufgelöst werden indem die  angelegte instinktive Selbsterhaltung durchbrochen wird.
Bei näherem Hinschauen müsste dies eigentlich jedem klar werden.

In so einer personellen Existenz befinden wir uns immer im Modus zeitlicher Selbsterhaltung, auch wenn wir dies noch so raffiniert kultivieren.

So kann der Kontakt zum ursprünglichem Ganzen, letztlich immer nur über Leiden realisiert werden, geschieht immer nur durch eine Auflösung, instinktiv zeitlich-personeller, Selbsterhaltung, oder in Formen einer begrenzten Weiterentwicklung, wie sie in zeitlicher Vergangenheit, durch Gewohnheiten und Konditionierungen entstanden.

Unser gegenwärtiges Schulsystem ist noch klar auf die Stabilisierung so eines zeitlichen Daseins, auf eine biologisch zeitliche  Selbsterhaltung, ausgelegt.

Allerdings sind wir heute, mit immer größerer zeitlicher Vernetzung dabei, uns aus der Schwerkraft, aus der biologisch angelegten zeitlichen Widersprüchlichkeit zu lösen, über die Sonne hinaus, in ein raumzeitliches Bewusstsein zu reisen.
Die biologisch zeitliche Widersprüchlichkeit, den zeitlichen Lebensraum, die zeitliche (D.N.A.), das biologische Baumuster, zu bereifen.

Es erwächst ein holographischen Bewusstsein zum Dasein, die heute noch praktizierte Bildung, die zeitlich stabilisierende Weiterentwicklung in unseren biologisch bestehende Gegebenheiten, entwickelt sich zum Gefängnis.
Damit wird die Welt in eine Form gebunden - in der es letztlich, auch weiterhin nur um personelle Selbsterhaltung, immer nur um Gewinn auf Kosten Anderer, oder um den Raubbau von irdischen Ressourcen geht.
Die Schönheit, Anfangslosigkeit des zeitlichen Zusammenspiels, kann sich uns nicht offenbaren.

Sehen wir uns die 3 vorgeburtlichen Räume unseres zeitlich -heliozentrischen Weltverständnisses - einmal näher an.
Mit dem Planeten  Merkur, aus der ersten zeitlich noch umformulierten zeitlichen Spannung dem Licht -, entstehen mit der Perspektive Merkur, Gedanken und Formulierungen, mit der Perspektive Venus, ergibt sich ein zeitlich globales Muster, ein vorgeburtlich angelegtes Zusammenspiel und personelles Schicksal, Kommunikation und eine zeitliche Gegenwart entsteht.

Zwischen dem Lernen, um sich in zeitlicher Tierwelt zu erhalten, und den Erkenntnissen, die sich aus dem durchbrechen instinktiv personeller Selbsterhaltung ergeben, bestehen grundlegende Unterschiede.

Hierzu ein Gespräch zwischen Heisenberg und Einstein.
Einstein zu Heisenberg; „Menschen glauben, dass Theorien sich auf Beobachtungen aufbaut, dass Gegenteil ist der Fall“
Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können.


Die Möglichkeiten, die sich in unserem heliozentrischen Weltverständnis, welches auf der Erde zur Zeit noch gelebt werden, ist begründet, auf ständige Weiterentwicklung, und Verwendung und Verbrauch zeitlicher Ressourcen.

Im Innersten unseres Daseins gehen wir aber nicht aus der Energie unserer zeitlichen Sonne hervor, sondern entstehen aus der Eigenart, der Qualität formulierender Perspektiven - aus Quanten - eines dem zeitlichem Daseins zugrunde liegendem Perspektiven eines formulierenden Bewusstseins, wie aus der Perspektive der Sonne zeitlich angelegt wurde.

Dagegen begründet sich unser Wirtschaftswachstum auf schlaue Erschließung neuer Ressourcen der Erde, begründen sich auf Wettbewerb und zeitlicher Gegenseitigkeit, der Idee einer zeitlichen Aneignung und Bereicherung.
So ein Verständnis zum Leben entpuppt sich als aberwitzig.
Aus der Erde hervorgegangen, bemühen wir uns dabei uns die Erde anzueignen, den Ast auf den wir sitzen, vom Baum zu isolieren uns personell anzueignen.
Zur Zeit versuchen wir die heutig desolaten Zustände, mit Mitteln zu reparieren, mit denen diese Zustände überhaupt erst hervorgerufen  wurden.

Denken wir mal darüber nach, was sich in einer sich immer mehr vernetzenden Welt, in  ihrer internen Bezogenheit,  hinter dem Begriff vom geistiges Eigentum (der personellen Datensicherung) verbirgt.
Was sich hinter den Ideen, das Wunder des Lebens, auf einen göttlichen Anfang,  oder auf religiöse Ideen, zu begrenzen.

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