Versuch einer Beschreibung
unseres zeitlichen Daseins
.


Unser Universum geschieht in einem endlosen Prozess,
als Werden und Vergehen.
In diesem Universum entsteht ein Zusammenspiel,
 die Matrix und Geburt eines zeitlichen Daseins,
indem wir mit unserer Geburt, eine Perspektive einnehmen.

Es entsteht ein
„KunstwerkZeit“

Grundsätzlich entzieht sich die Zeit jeder Beschreibung als etwas Eigenständiges,
-denn- aus der Zeitlosigkeit einer Raumzeit heraus, entsteht zeitliches immer erst
aus der formulierenden Perspektiven eines Bewusstseins.

Mit unserer zeitlichen Geburt wurden wir zum Faktor,
 mit denen wir die Erscheinungswelten,
 aus dem Ganzen des Universums, heraus separieren,
  uns zeitlich formulieren.
 

Das Ganze des Universums ist ein Prozesss, ein lebender Organismus,
indem wir uns durch die Einnahme und einer eigenständigen Perspektive,
mit der Aktion einer Geburt, zeitlich begegnen können. 


 Als Mensch in das Universum zeitlich hineingeboren, 
existieren wir aus einer separierten,
  aus einer (weitgehend) eigenständigen Perspektive heraus,
mit der wir uns orten und im Ganzen des Daseins, mitgestalten können.

Um sich in der Zeit zu begegnen, gibt es Sinn, die Zeit in ihrem originären 
und eigenen Prozess nicht zu verfälschen (Authentizität anzustreben),
  denn wir selbst - unser Tun - ist es ja, welches sich aus aus der Perspektive
und Möglichkeiten unseres Bewusstseins, in der Vollkommenheit
zeitlicher Verhältnismäßigkeit,
im zeitlichen Universum darstellt und begegnet.
(in Tanz, Musik und Gespräch)
 
Universum

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