Erwachen eines Bewusstseins
im Prozess zeitlicher Existenz.
 

 Mit unserer Geburt, der Entstehung einer zeitlichen
Perspektive, ergibt sich die Möglichkeit sich zu begegnen.

Im Organismus des Universums, entsteht durch die Separierung - als Person -,
 aus ihrer Perspektive, ihr Dasein, (Ich) in der  zeitlichen Dualität einesSonnesystems.
 
Die Person existiert jetzt aus einem zeitlichem Anfang, aus einer
formulierenden Perspektive, im
Prozess und Matrix  eines zeitlichen Daseins .

 Zeitliche Anfänge und Perspektiven können sich nun, 
- im Energiefeld zeitlicher Gegenseitigkeit - begegnen,
  zeitlich - Neues - gebären.


OhrSchOnerand

 Die Geburt und Idee eines zeitlichen Daseins.
Ein unterscheiden  ermöglicht Formulierung aus der unbegrenzten Energie einer Raumzeit,
wird zum Phänomen einer vergänglichen Zeit -existiert zwischen einem Anfang  und Ende -.
Existiert aus der eingenommenen Perspektive eines formulierenden Bewusstseins.
  Die Person kann sich - “in ihrer zeitlichen Dualität und Widersprüchlichkeit” - in zeitlicher Gegensätzlichkeit begegnen, sich  -  selbst - in unterschiedlicher Weise interpretieren.
 
 
Grundlegend ist die Aktion eine Begrenzung, Formulierung in der Unbegrenztheit der Raumzeit.
Es ist die Idee eines  zeitlichen Anfangs, existiert als Matrix einer zeitlichen Verhältnismäßigkeit,
zwischen dem Ganzen und der Person, zwischen Raum und einer selektiven Zeit. Die Person existiert
(agiert) hier als ein aus dem Ganzen des Daseins heraus separierter, sich formulierender Akteur, im
Prozess, im Ganzen des Daseins.  Es ergibt sich die Möglichkeit, sich als Person im Ganzen,
im Daseins  (als Ich)
unterschiedlich zu interpretieren und zu kreieren. Was immer die Person -im Spiegel der Zeit -
erblicken kann kann, entsteht indem die Person aus der Möglichkeit der Unterscheidung,
- aus der Idee der Zeit -sich selbst, in der Zeit, als Ich erblicken kann. Die Existenz dieses zeitlich vergänglichen Daseins, die paradoxe Gegenseitigkeit (das Phänomen eines zeitlichen Daseins)
existiert nur im Spannungsfeld zwischen Anfang und Ende, in der Widersprüchlichkeit der Zeit
und dient uns als ein Fahrzeug in die Raumzeitlichkeit unserer Seele.
 
Grundlage ist die Dualität,  der Unterschied und die Gegensätzlichkeit zwischen Raum und Zeit.
Es ist eine Reise des Bewusstseins, welches sich über einen - (0 Punkt) - den Spiegel ”Selbst”,
und der beständigen Gegensätlichkeit und der Vergänglichkeit, von jeder zeitlichen Perspektive,
als neues Dasein hervorgeht.
So ergibt sich für uns, aus dem originären unserer Geburt, eine Reise in der wir uns selbst begegnen können, im Ganzen orten und immerzu neu kreieren können.

Die unendliche Fülle der Gestaltungsmöglichkeit -das Selbst -, die Freiheit, kann in der Zeit
nicht wirklich begriffen, oder zeitlich abgesichert werden, muss letztlich immer wieder auf ein
neues gewagt werden.
Durch Wagnis und Aktion, in Form und Geburt einer zeitlich begrenzende Perspektive, 
 als Idee (Liebe und Sexualität), können im Prozess des Daseins,
   immerzu neue Welten hervorgehen.

Die ursprüngliche Wirklichkeit geschieht, indem wir uns dem Wunderbaren, der Wirklichkeit
   des “wunderbaren Unbekannten”, zuwenden.
So ein künstlerisches Wirken ermöglicht neue Ideen, aus der Sterblichkeit der Vergangenheit,
geschieht als Durchbruch, ist eine Entdeckungsreise in ein neues Bewusstsein.
Aus jener Begegnung mit Anfang und Ende, sind wir mit unserer  Geburt,
 in der Zeit, immerzu und untrennbar, am “KunstwerkZeit” und Prozes des Lebens beteiligt. 

 Erste zeitliche Zelle des Dasein
 
 Erscheinung5

Als Anfang und Idee - im Ganzen  der Raumzeit, teilt sich unsere zeitliche Existenz,
(im heliozentrischen Weltbild, aus der Perspektive der Sonne)
mit den Planeten der Sonne, in 9 unterschiedliche Eigenarten zeitlicher Wirklichkeit.

Bevor die Person - im heliozentrischen Weltverständnis - das Licht der Welt erblickt,
hat in ihrer biologischen - zeitlichen - Existenz,
eine vorgeburtliche Formatierung schon stattgefunden.



3mal3Zeiten


Im Zentrum  - der 9 Zeiträume - befindet sich das Fenster zu einer - unserer - personellen “Ich” Zeit.
(als Erosgürtel und Planetoiden) In der Mitte der Zeit, in der Existenz  der Planetoiden, wird sichtbar, stellt sich als chaotische Zufälligkeit dar, dass Leben nicht nur in Form und System einer zeitlich - kybernetischen - Ordnung besteht, sondern sich im zeitlichem Dasein vielschichtig begegnen kann. 
In den Planetoiden wird sichtbar, dass, das “Ich” des Menschen in der Lage ist, die zeitliche Ordnung zu durchbrechen, sich über das System der Zeit  - hinaus -  begegnen kann. - Im Sterben und gebären -, über sein jeweilig personelles Dasein, über die jeweilig eingenommene perspektivische Begrenzung, über einen personellen Anfang und dessen Ende, hinaus zu reisen kann.  

PlanetenWellePG

In den drei der Erde folgenden Räumen, - also von der Erde bis zum Saturn -, begegnen wir Menschen uns in der außerordentlichen Erscheinungsform, in Form einer sterblichen Person,  diese Person lebt innerhalb eines eigenständigen,  sich selbst reproduzierenden, biologisch-kybernetischen Systems . Hier kann der Mensch - als Person -, in diesen 3 Zeiträumen, (zwischen Erde bis Saturn) zwischen Werden und Vergehen, in der Spannung und Unvereinbarkeit, zwischen Geist und Materie,   als personelle und wandelbare Erscheinung s-Gestalt  (im stirb und werden), eine gewisse beteiligte Eigenständigkeit annehmen, kann mit der Perspektive eines formulierenden Bewusstseins - über ein Bestehendes hinaus reisen. (in die Ursprünglichkeit einer noch unformulierten RaumZeit)
Am Durchbruch des Systems, dem Vergehen  zeitlicher Ordnung,  kann die Person sich in ihrem Gestaltungsraum,  also immerzu -zeitlich kreativ - am Prozess des Lebens beteiligen. Allerdings,
einmal in die Zeit hinein geboren, gehört die Person untrennbar zum Prozess und der Gesamtheit des zeitlichen Daseins. Um sich in der Authentizität des Daseins  begegnen zu können ist es allerdings  erforderlich das  zeitliche Ordnungssystem zu durchbrechen. Es besteht also ein Unterschieht zwischen einem Nichts (0) und dem Wagnis eines Vakuums. (den Möglichkeiten und Entdeckungen des Bewusstseins)
GestaltungsRaum

Mit der Geburt der Vergänglichkeit (im Zeitraum), ergibt sich die Möglichkeit der Begegnung mit einem Originären  (eine Wandlung im Ganzen unserer zeitlichen Daseinst), eine Befreiung aus dem bestehenden, aus unseren zeitliche gewachsenen Konditioniereungen..
Das ist für den Menschen eine Begegnung mit der Überraschung, eine Begegnung mit einer
allzeit bestehender Freiheit.
Durch eine tatsächliche Begegnung mit dem Unbekannten (Vibration - Sexualität - Licht - Liebe) wird es möglich, dass wir in unserem Bewusstsein - in der Vergänglichkeit des Zeitraumes - über das System der Zeit hinaus reisen können, - ,in eine Welt reisen können, die über die uns zur Zeit bekannte, über eine jeweilig bestehende Gegenwart, hinaus geht.
Die Person als Maske (als eigenständige Perspektive) in einem Prozess künstlerischer Gestaltung, - ein Spiel des Bewusstseins -.
Letztlich ist also der Eintritt in die Sterblichkeit - (eine Geburt) - (das Wagnis und die Reise ins Unbekannte) die gewagte Handlungsperspektive eines Bewusstseins, mit der wir uns die Wandlung unseres Dasein ermöglichen.
Diese Loslösung von Haftung an vergangener Zeit wird in der Regel von dem Gefühl einer  - Existenz Angst oder mutiger Entdeckerfreude - im personellen Daseins - begleitet.
Immerzu begegnen wir uns in der natürlichen Paradoxie (in der Geburt) eines zeitlichen Daseins.
Es besteht eine Wechselseitigkeit zwischen der Absicherung des Bestehendem, dieses Bestehende zu stabilisieren und zu harmonisieren,  und dem gegenüber einem Bemühen mit der ursprünglichen Quelle, der Bewegung selbst,  der Freiheit des Bewusstseins, in Kontakt bleiben zu wollen. Dass fordert von uns, dass wir uns immer wieder auf das Wagnis neuer Begegnung mit dem Unbekannten einlassen müssen,



Machen wir uns das Grundlegende unserer zeitlichen Existenz einmal klar:
Grundsätzlich entzieht sich die Zeit
jeder Beschreibung als etwas Eigenständiges, denn aus dem Nichts entsteht sie immer erst aus einer Perspektive heraus, in der wir selbst der Faktor sind, die Perspektive eines Bewusstseins, aus der wir uns im zeitlichem Dasein begegnen.
 
Die beste Art die Zeit zu beschreiben ist somit die, die Zeit in ihrem originären und eigenen Prozess möglichst wenig zu behindern, (uns von Fiktionen befreien)  denn wir selbst - unser Tun - ist es ja, welches sich aus der Perspektive unseres Bewusstsein, in zeitlicher Gegenwart, gegenwärtig werden kann.
 
Ist doch auch die Sonne - im Raum - letztlich nur die zentrale  Gestaltungsperspektive unseres zeitlichen Daseins, das Zentrum einer zeitlich, biologischen, Verkörperung, im Zusammenspiel und Prozess unseres Lebens.
 ZeitOhr

 (Emananuele Coccia) -->>>

 Diese Begegnung in unserem Bewusstseins geschieht nicht kausal, sondern geschieht immerzu in einer räumlich existierenden Gegenwart, als kybernetisches und zeitlich  enstehendes “Jetzt”

Keine Erscheinung besteht im Zeitraum ohne die Zeit-bindende Perspektive eines - kybernetischen Systems. Jede zeitliche Erscheinung entsteht personell vorzeitlich - (als erste Zelle, aus unserer zeitlich angelegten Sonne) - als zeitlichen  Anfang, geschieht aus einer formlosen Raumzeit heraus, aus einer sich zeitlich separierenden Perspektive.      
  
Wir müssen also,  im Spiel des Bewusstseins, um uns und Anderen begegnen zu können, eine separierende Perspektive, im Raum der Zeit, eine  (so entsteht das Licht der Sonne - aus der Unvereinbarkeit  zwischen der Anfang und Endlosigkeit von Geist und der Materie im Lebensraum zeitlichen Daseins)  zeitliche Perspektive  einnehmen - indem wir uns aus dem Geheimnis der Allzeit (dem Nichts)  heraus trennen  - und zeitlich widersprüchlich - werden.

In den Planeten unserer Sonne stellt sich dabei eine archetypische Verhältnismäßigkeit, eine interne Relativität und ein aufeinander bezogenes Zusammenspiel - im Zeitraum - dar.  Wir gestalten und ordnen uns, indem wir uns im Fluss der Zeit integrierend interpretieren (die Freiheit des Raumes und die unendliche Bewegung, in eine zeitlich - kommunizierbare - Ordnung wandeln - denken und sprechen lernen -), bis wir uns in unserer Bewegung, im Prozess des Lebens, (im Spiel unseres Bewusstseins) einander begegnen können.

In der Gemeinsamkeit der Seele des Menschen wird jenes, in zeitlicher Welt,  als unser (als etwas archetypisches) Planetensystem sichtbar. Mit der Sonne und ihre Planeten stellt sich die Idee “Zeit” - im Raum einer gemeinsamen  biologischen  Verhältnismäßigkeit dar -.(wird - in der Zeit - vorgeburtlich angelegt)
Alles was wir in unserem Sonnen-begrenzten-Zeitraum, unserem Universum erblicken, gehört zu unserer eigenen Gestalt - Familie.

Aus den Unterschieden der Gestaltung s - Perspektiven (den Planeten) ergeben sich  Energie Eigenarten und unterschiedliche Begegnungsräume, in denen wir uns als Mensch (mit einer eigenen Perspektive), in einer gewissen Eigenständigkeit, unterschietlich begegnen können.

BegegnungsPerspektiven1


Grundsätzlich gilt: richten wir uns als Mensch, in den Räumen der Zeit, unsere Aufmerksamkeit zurück in Richtung unserer Sonne, so können wir etwas über die Entstehung der Umstände (Geburt unserer Gegenwart) erfahren. (Erkenntnis)
Richten wir dagegen unseren Blick (in den Begegnungsräumen der Person) in die gleiche Richtung wie die Sonne scheint, so geht es uns dabei um zeitliche Gestaltung. (ein verwenden)

Richten wir unser denken aber zurück auf uns selbst,  - so ist es letztlich eine Methode - um dem Prozess des Lebens selbst (dem Unbekannten) zu begegnen -,  der Auflösung der Perspektive eines personellen Daseins - . So kann sich, im  Prozess des Lebens, letztlich das ewig Überraschende offenbaren.

Jeder Gestaltungsprozess ist  letztlich eine Aktion - das Spiel des Bewusstseins,
indem wir die Energie des Raumes, mit der Einnahme einer Perspektive begrenzen und separieren.
 
 Im Zentrum, - im innersten aller Perspektiven -, existieren Zeitfenster, (ein Nichts) und nur mit Hilfe  dieser   Zeitfenster - (in der Realisierung eines Vakuums)  im Durchbrechen - und aktiver  Verwendung von Vergangenheit - ist es möglich, über unsere Zeit hinaus zu reisen.

Von dort gesehen, wo wir uns, in unserem Bewusstsein,  auch außerhalb der Zeit,  -aus der Unendlichkeit des Raumes begreifen können, ist die Sonne (unsere Erde) letztlich nur eine Idee, und geht hervor, aus der Zeitlosigkeit des Bewusstseins. (quantenphisikalischem Weltverständnis) 
So ist das zeitliche System  - Sonne - ein Fahrzeug und Perspektive eines gestaltenden  Bewusstseins. 

 Zeitreisen - ein über die Lichtgeschwindigkeit hinaus - ist möglich. Allerdings, bei all unseren Betrachtungen sollten wir nicht vergessen:

Das Einzigartigste - im Universum unserer zeitlichen Existenz - ist die Liebe und die Schönheit,
jenes unbeschreibliche Geheimnis, das Mysterium unseres Menschenlebens
-  die Liebe und die Freundschaft - welche in unserem Daseins warscheinlich nur im Abenteuer einer zeitlichen Existenz (auf dem Planeten Erde) - lebendig werden kann -.
 


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