Raum und Zeit als Prozess. 
Skizze des zeitlichen - Menschen - Daseins


Zeit, eine Idee des Bewusstseins.
  Verstehen wir Zeit als eine Möglichkeit mit der wir uns unseres eigenen Daseins gewahr werden können. Zelle
ZeitOhr
Zeit ist ein Phänomen
(ein “KunstwerkZeit”) und  entsteht im Spannungsfeld,  in einer Unvereinbarkeit      von Geist und einem zeitlichem Widerstand.
Es entsteht  ein zeitlichen
 Ordnungsmuster (Matrix), ein vorzeitliches, formloses, Energiefeld einer Person,  die formlose Energie einer RaumZeit. Es entsteht ein - in sich relativen Systems - zeitliche  Verhältnismäßigkeit -  die  Grundlage einer zeitlichen Erscheinungswelt -, durch die Einnahme einer Perspektive als Person, im Spannungsfeld und der Fruchtbarkeit einer vorzeitlichen RaumZeit. Die Gestaltung zeitlicher  Erscheinungen wird mit der personellen Begrenzung - mittels einer zeitlich selektieven Perspektive - ,aus der formlosen Energie der RaumZeit heraus realisiert. Wir können uns aus dieser, als Person im Raum eingenommenen Selektierung,  aus jener Perspektive des Bewusstsein der Person, in der Dualität und dem Spannungsfeld zeitlicher Gegenseitigkeit, erleben, und uns innerhalb des Ordnungssystems einer zeitlichen Matrix - als Ich - (aus dessen Bewusstseinsperspektive)  mitgestaltend kreieren und interpretieren.
Aus der Realisierung der Perspektive - als Person - können wir uns unserer eigenen Existenz, im Ganzen eines zeitlichen Daseins, aus der Perspektive unseres Bewusstseins, gegenwärtig werden.

Der Prozess zeitlicher Existenz besteht aus einer Sonne (erste Zelle unseres zeitlichen Daseins), als  Anfang und Idee - Im zeitlichen Ganzen - und teilt sich in unserer Zeit, mit den Planeten der Sonne, in 9 unterschiedlichen Räume des zeitlichen Daseins. 
Tritt der Mensch als Person, aus der vorgeburtlichen RaumZeit heraus, in die Vergänglichkeit der Zeit ein, so existiert er (wir) schon in Form einer vorgeburtlichen Formatierung, (D.N.A.) existiert er schon (im heliozentrischen Dasein) als eine zeitliche Gegebenheit, als biologisch angelegte und genetisch formatierte Person, und wurde zum integralen Bestandteil, im  Zusammenspiel des zeitlichen Daseins.
 

3mal3Zeiten


Im Zentrum  - der 9 Zeiträume - befindet sich das Fenster zu einer - unserer - personellen “Ich” Zeit.
(als Erosgürtel und Planetoiden) In der Mitte der Zeit, in der Existenz  der Planetoiden, wird sichtbar, stellt sich als chaotische Zufälligkeit dar, dass Leben nicht nur in Form und System einer zeitlich - kybernetischen - Ordnung besteht, sondern sich im zeitlichem Dasein vielschichtig begegnen kann. 
In den Planetoiden wird sichtbar, dass, das “Ich” des Menschen in der Lage ist, die zeitliche Ordnung zu durchbrechen, sich über das System der Zeit  - hinaus -  begegnen kann. - Im Sterben und gebären -, über sein jeweilig personelles Dasein, über die jeweilig eingenommene perspektivische Begrenzung, über einen personellen Anfang und dessen Ende, hinaus zu reisen kann.  

PlanetenWellePG

In den drei der Erde folgenden Räumen, - also von der Erde bis zum Saturn -, begegnen wir Menschen uns in der außerordentlichen Erscheinungsform, in Form einer sterblichen Person,  diese Person lebt innerhalb eines eigenständigen,  sich selbst reproduzierenden, biologisch-kybernetischen Systems . Hier kann der Mensch - als Person -, in diesen 3 Zeiträumen, (zwischen Erde bis Saturn) zwischen Werden und Vergehen, in der Spannung und Unvereinbarkeit, zwischen Geist und Materie,   als personelle und wandelbare Erscheinung s-Gestalt  (im stirb und werden), eine gewisse beteiligte Eigenständigkeit annehmen, kann mit der Perspektive eines formulierenden Bewusstseins - über ein Bestehendes hinaus reisen. (in die Ursprünglichkeit einer noch unformulierten RaumZeit)
Am Durchbruch des Systems, dem Vergehen  zeitlicher Ordnung,  kann die Person sich in ihrem Gestaltungsraum,  also immerzu -zeitlich kreativ - am Prozess des Lebens beteiligen. Allerdings,
einmal in die Zeit hinein geboren, gehört die Person untrennbar zum Prozess und der Gesamtheit des zeitlichen Daseins. Um sich in der Authentizität des Daseins  begegnen zu können ist es allerdings  erforderlich das  zeitliche Ordnungssystem zu durchbrechen.
GestaltungsRaum

Mit der Geburt der Vergänglichkeit (im Zeitraum), ergibt sich die Möglichkeit der Begegnung mit einem Originären  (eine Wandlung im Ganzen unserer zeitlichen Vergangenheit), eine Befreiung aus dem bestehenden, aus unseren zeitlichen Konditioniereungen..
Das ist für den Menschen eine Begegnung mit der Überraschung, eine Begegnung mit einer
allzeit bestehender Freiheit.
Durch eine tatsächliche Begegnung mit dem Unbekannten (Vibration - Sexualität - Licht - Liebe) wird es möglich, dass wir in unserem Bewusstsein - in der Vergänglichkeit des Zeitraumes - über das System der Zeit hinaus reisen können, - ,in eine Welt reisen können, die über die uns zur Zeit bekannte, über eine jeweilig bestehende Gegenwart, hinaus geht.
Die Person als Maske (als eigenständige Perspektive) in einem Prozess künstlerischer Gestaltung, - im Spiel des Bewusstseins -.
Letztlich ist also der Eintritt in die Sterblichkeit - (eine Geburt) - (das Wagnis und die Reise ins Unbekannte) die gewagte Handlungsperspektive eines Bewusstseins, mit der wir uns unser Dasein ermöglichen.
Diese Loslösung von Haftung an vergangener Zeit wird in der Regel von dem Gefühl einer  - Existenz Angst oder mutiger Entdeckerfreude - im personellen Daseins - begleitet.
Immerzu begegnen wir uns in der natürlichen Paradoxie (in der Geburt) eines zeitlichen Daseins.
Es besteht eine Wechselseitigkeit zwischen der Absicherung des Bestehendem, dieses Bestehende zu stabilisieren und zu harmonisieren,  und dem gegenüber einem Bemühen mit der ursprünglichen Quelle, der Bewegung selbst,  der Freiheit des Bewusstseins, in Kontakt bleiben zu wollen. Dass fordert von uns, dass wir uns immer wieder auf das Wagnis neuer Begegnung mit dem Unbekannten einlassen müssen,



Machen wir uns das Grundlegende zeitlicher Existenz noch einmal klar:
Grundsätzlich entzieht sich die Zeit jeder Beschreibung als etwas Eigenständiges , denn aus dem Nichts entsteht sie immer erst aus einer Perspektive heraus, in der wir selbst der Faktor sind, mit der die Zeit in eine bestimmte Form gebunden wird.  

Die beste Art die Zeit zu beschreiben ist somit die, die die Zeit in ihrem originären und eigenen Prozess am wenigsten behindert, denn wir selbst sind es ja, die sich aus der Perspektive eines Bewusstsein, unserer Gegenwart gegenwärtig werden.
So entsteht also auch die Sonne selbst, als eine Gestaltungsperspektive der Zeit, aus einem mit uns selbst - zusammen - wirkendem Bewusstseins heraus, wie auch jedes erblickte Radix-Horoskop, nur aus einer augenblicklich  bestehenden Energiesituation hervor geht, und an unsere zur Zeit  gegenwärtig gerade bestehende Perspektive unseres Bewusstseins gebunden besteht. ZeitOhr

 (Emananuele Coccia) -->>>

 Diese Begegnung in unserem Bewusstseins geschieht nicht kausal, sondern geschieht immerzu in einer räumlich existierenden Gegenwart, als kybernetisches und zeitlich  enstehendes “Jetzt”

Keine Erscheinung besteht im Zeitraum ohne die Zeit-bindende Perspektive eines - kybernetischen Bewusstseins. Jede zeitliche Erscheinung entsteht personell vorzeitlich - (als erste Zelle, aus unserer zeitlich angelegten Sonne) - als zeitlichen  Anfang, geschieht aus einer formlosen Raumzeit heraus, aus einer zeitlich separierenden Perspektive.      
  
Wir müssen also,  im Spiel des Bewusstseins, um uns und Anderen begegnen zu können, eine separierende Perspektive, im Raum der Zeit, eine  (so entsteht das Licht der Sonne - aus der Unvereinbarkeit  zwischen der Anfang und Endlosigkeit von Geist und der Materie im Lebensraum zeitlichen Daseins)  zeitliche Perspektive  einnehmen - indem wir uns aus dem Geheimnis der Allzeit (dem Nichts)  heraus trennen  - und zeitlich widersprüchlich - werden.

In den Planeten unserer Sonne stellt sich dabei eine archetypische Verhältnismäßigkeit, eine interne Relativität und ein aufeinander bezogenes Zusammenspiel - im Zeitraum - dar.  Wir gestalten und ordnen uns, indem wir uns im Fluss der Zeit integrierend interpretieren (die Freiheit des Raumes und die unendliche Bewegung in eine zeitlich - kommunizierbare - Ordnung wandeln - denken und sprechen lernen -), bis wir uns in unserer Bewegung, im Prozess des Lebens, (im Spiel unseres Bewusstseins) selbst begegnen können.

In der Gemeinsamkeit der Seele des Menschen wird jenes, in zeitlicher Welt,  als unser (als etwas archetypisches) Planetensystem sichtbar. Mit der Sonne und ihre Planeten stellt sich die Idee “Zeit” - im Raum einer gemeinsamen  biologischen  Verhältnismäßigkeit dar -.
Alles was wir in unserem Sonnen-Zeitraum und dem Universum erblicken gehört zu unserer eigenen Gestalt - Familie.

Aus den Unterschieden der Gestaltung s - Perspektiven (den Planeten) ergeben sich  Energie Eigenarten und unterschiedliche Begegnungsräume, in denen wir uns als Mensch (mit einer eigenen Perspektive), in einer gewissen Eigenständigkeit, gestalten können.

BegegnungsPerspektiven1


Grundsätzlich gilt: richten wir uns als Mensch, in den Räumen der Zeit, unsere Aufmerksamkeit zurück in Richtung unserer Sonne, so können wir etwas über die Entstehung der Umstände (Geburt unserer Gegenwart) erfahren. (Erkenntnis)
Richten wir dagegen unseren Blick (in den Begegnungsräumen der Person) in die gleiche Richtung wie die Sonne scheint, so geht es uns dabei um zeitliche Gestaltung. (ein verwenden)

Richten wir unser denken aber zurück auf uns selbst,  - so ist es letztlich eine Methode - um dem Prozess des Lebens selbst (dem Unbekannten) zu begegnen -,  der Auflösung der Perspektive eines personellen Daseins - . So kann sich, im  Prozess des Lebens, letztlich das ewig Überraschende offenbaren.

Jeder Gestaltungsprozess ist  letztlich eine Aktion - das Spiel des Bewusstseins,
indem wir die Energie des Raumes, mit der Einnahme einer Perspektive begrenzen und separieren.
 
 Im Zentrum, - im innersten aller Perspektiven -, existieren Zeitfenster, (ein Nichts) und nur mit Hilfe  dieser   Zeitfenster - (mit der Realisierung eines Vakuums)  im Durchbrechen - und aktiver  Verwendung von Vergangenheit - ist es möglich, über unsere Zeit hinaus zu reisen.

Von dort gesehen, wo wir uns, in unserem Bewusstsein,  auch außerhalb der Zeit,  -aus der Unendlichkeit des Raumes begreifen können, ist die Sonne (unsere Erde) letztlich nur eine Idee, und geht hervor, aus der Zeitlosigkeit des Bewusstseins. (quantenphisikalischem Weltverständnis) 
So ist das zeitliche System  - Sonne - ein Fahrzeug und Perspektive eines gestaltenden  Bewusstseins. 

 Zeitreisen - ein über die Lichtgeschwindigkeit hinaus - ist möglich. Allerdings, bei all unseren Betrachtungen sollten wir nicht vergessen:

Das Einzigartigste - im Universum unserer zeitlichen Existenz - ist die Liebe und die Schönheit,
jenes unbeschreibliche Geheimnis, im Mysterium unseres Menschenlebens
-  die Liebe und die Freundschaft - welche in unserem Daseins warscheinlich nur im Abenteuer einer zeitlichen Existenz (auf dem Planeten Erde) - lebendig werden kann -.
 


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